“Gehma Gottschalk schauen.”

Nein, es hieß bei uns nicht “Gehma ‘Wetten, dass…?’ schauen” sondern “Gottschalk schauen”. Heute werden wir das wieder tun, zum letzten Mal, denn “der Tommi” nimmt nach über 20 Jahren den Hut und verlässt die Sendung. Das ZDF will selbige aber unbedingt weiterhin auf Sendung haben, hat sie doch über die Jahre hin gut funktioniert, wenn auch die Quote in den letzten Jahren etwas gesunken ist.

Nur: Wer soll Gottschalks Erbe antreten? Bis zum heutigen Tage steht kein Nachfolger fest, in der Gerüchteküche wird fleißig gekocht. Ich denke aber, dass man sich viel eher die Frage stellen sollte: Sollte überhaupt jemand dieses Erbe antreten? Kann das überhaupt funktionieren, wenn ein Format so extrem auf einer Person aufbaut, wie das bei “Wetten, dass…?” der Fall ist?

Ich möchte diese Situation gerne mit der Band Queen vergleichen: Nach Freddie Mercurys Tod gab es auch einen “Nachfolger” für ihn, auch wenn der Pathos, seine großartige Stimme und vor allem seine Ausstrahlung und sein Charakter nicht ersetzbar sind.  “Queen” krebsen auch heute noch in der Weltgeschichte herum, aber interessieren tut’s niemanden mehr.

Auch wenn es oft heißt, jeder sei ersetzbar – oft ist das schlichtweg falsch. Wir sind gespannt. Vor allem auf die Quote der heutigen Sendung.

Veröffentlicht unter Journalism | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

The Crisis of Civilization.

Today Dean Puckett’s new film “The Crisis of Civilization” had its world premier at the Dom im Berg in Graz, Austria. The screening was part of Elevate Festival 2011 which lasts from October 20-26.

The film is based on a five hour interview with international security analyst Dr. Nafeez Mosaddeq Ahmed, who wrote the book “A User’s Guide to the Crisis of Civilization: And How to Save It”. Additionally, the film includes animations by Lucca Benney and open source footage of films produced between the 1930ies and 70ies.

The location was totally packed today, Daniel Erlacher, who organizes the festival alongside with many other people, said, never before had so many people seen a movie at Elevate. One statement I remember from the discussion that followed the screening was “We are the problem.” True that.

So, whatever you think about global warming, militarization, the energy peak, the food peak, the economic crisis and all these crises we are facing these days … Watch this movie. It provides you with a new perspective on all these issues. It makes you aware that all these crises are related and that they correspond.

Here’s the trailer:

LINKS

Veröffentlicht unter Politics | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

“Du sollst Politiker herausfordern.”

Neulich habe ich das erste Mal einen (Grazer) Politiker interviewt. Es ging um das Thema “Drogen in Graz” und darum, was gegen dieses Problem unternommen werden könnte.

Am Tag davor: Obligatorische Vorbereitung, ins Thema einlesen und Fragen vorformulieren. Als ich dann nach langem Suchen endlich im richtigen Zimmer des Rathauses war, folgte das übliche Prozedere: Kopfhörer rauf und los.

Zurück am Sender hörte ich mir das ganze Teil (etwa 20 Minuten) an und dachte mir sofort: “Mensch, warum hab ich da nicht noch mal nachgehakt? Warum hab ich mich mit dieser schwammingen Antwort zufrieden gegeben?” Viel besser hätte ich zuhören müssen, viel mehr hätte ich den guten Herrn Stadtrat aufs Glatteis führen müssen.

Heute hatte ich dann ein interessantes Gespräch mit meinem Kollegen Michael Neumayr, der mir sinngemäß sagte: Wenn du nach einem Politiker-Interview (zu viel) Lob bekommst, hast du was falsch gemacht. Natürlich kann man das nicht auf jede Situation ummünzen, es kommt immer auf die Situation an. Trotzdem, der Versuch, einen Politiker zumindest herauszufordern, kann nicht schaden.

Veröffentlicht unter How To, Journalism, Radio | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Strasbourg – city of calories.

In der letzten Woche meines Auslandssemesters begab ich mich das erste Mal nach Frankreich: Mittwoch und Donnerstag war ich mit meinem Kumpel Roland nämlich in Straßburg, das etwa 150 km von Stuttgart entfernt ist. Wie ich ohne ein Wort Französisch  zurecht kam? Ich sag nur “Parlez-vous anglais?” ;) Das Wetter war übrigens recht mieß (Regen und Wind), aber davon ließen wir uns natürlich nicht aufhalten. :)

Hier einige Bilder von dieser wunderschönen Stadt:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Veröffentlicht unter Erasmus | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Meine letzten Tage in Stuttgart.

Jaaa, ich bin inzwischen schon daheim, aber trotzdem möchte ich meine letzten Tage im schönen Stuttgart nicht ungebloggt lassen. ;)

Am Montag meiner letzten Woche (12. Juli) bekam ich Besuch aus OÖ – mein lieber Freund Roland, seines Zeichens großer U2-Fan und berufsbegleitender Student auf Lebenszeit, kam um 18.00 Uhr an. Bis wir es aber nach Hause geschafft hatten, vergingen dezente eineinhalb Stunden.^^ Merke: Gibt es in Stuttgart einmal eine S-Bahn-Panne, dann steht die ganze Stadt still! Wir mussten den ärgsten Umweg fahren und dann noch mit dem Bus weiter- unglaublich! :D

Am nächsten Tag erledigte ich allerhand Papierkram für die HdM, da mein Abreisetag ja immer näher rückte. Außerdem machten wir “meinen” Stadtrundgang, der uns an den wichtigsten Sights vorbei und schließlich zu Vapiano führte. :)

Am Donnerstag-Abend trafen wir schließlich meine liebe Freundin Michi, die bei der Anfahrt nach Stuttgart leider ihr Auto zu Schrott fuhr, dafür zum Glück aber unverletzt blieb. Mit ihr fuhren wir am Freitag zum Schloss Solitude – einer kleiner Schlossanlage auf den Bergen Stuttgarts. Von dort hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt und außerdem kann man tolle Fotos machen. ;)


Zuvor aber das aller-, allerletzte Weißwurstfrühstück in meiner Erasmus-Karriere: Mehr als zehn Leute kamen und dementsprechend wurde auch aufgekocht! Weißbier, Weißwurst süßer Senf, frische Brezen … das volle Programm. Hach, schön war’s!

Weiter ging’s ins Haus der Geschichte Stuttgart, das momentan eine Ausstellung über den baden-württembergischen Pressefotografen Rupert Leser unter dem Motto “Von Bad Waldsee bis L.A.” im Repertoire hat (noch bis 11. September). Der Mann hat im Prinzip sein ganzes Leben lang fotografiert und sich auf Sportfotografie spezialisiert. War sehr interessant und, weil es Freitag war, sogar gratis! ;) Nachher fuhren wir noch zum Bahnhofsturm (den ich insgesamt glaube ich min. 5 Mal besucht hab^^). Ein Besuch bei Starbucks und dem dazugehörenden Drachen durfte natürlich auch nicht fehlen. Außerdem scheinte zur Abwechslung einmal die Sonne, weshalb ich noch ein paar Aufnahmen vom Schlossplatz machte:

Samstag: Ein zweites (wieder vorzügliches!) Canadian breakfast, außerdem zog Roland von dannen. Sonntag dann ein richtig netter Ausflug nach Karlsruhe zusammen mit meinem lieben Mitbewohner David. Leider hatte ich zu dem Zeitpunkt nur mehr € 10 Verfügung (mein Zug nach Hause ging erst am Dienstag^^), aber David war so nett, und “hot die gonze Wäsch brennt”. :) In Karlsruhe besuchten wir das ZKM – Zentrum für Kunst und Medien, das nicht nur lustige Museumsaufpasser hat, sondern vor allem ein Zocker- und iPad-Paradies ist. Apps und PC-Spiele kann man dort genauso ausprobieren, wie 3D-Animationen bestaunen und augmented reality-Anwendungen testen. War sehr interessant dort! Leider war das Wetter ziemlich mieß, aber auch das haben wir überlebt. Die Karlsruher Straßenbahn is übrigens tooootal old school! :D


Da wir schon um halb 9 (!) aufgebrochen waren – man beachte, es war ein Sonntag! – kamen wir relativ früh zurück. Das nutzte ich aus und ging mit meinen lieben CJ-Kolleginnen Agnes und Hannah in ein mexikanisches Lokal Cocktails trinken – quasi als Abschiedsausgehen. Enchilada hieß es und bot ein tolles Ambiente sowie wirklich gute Drinks. Gut war, das wir genau zur Happy Hour hinkamen, was meinem ohnehin schon angeschlagenen Budget sehr schmeichelte. ;)

Der Sonntag war fast schon stressig, denn nach den Cocktails stand schon das nächste Event ins Haus: The Final Columbus Night. Die konnte ich natürlich unter keinen Umständen verpassen! Besonderes Highlight des Abends war Lauri in Lederhosen! Ein Bild, das ich so schnell nicht vergessen werd!^^ Nachher gab es noch eine nette Fete bei Amanda, bei der die arme Florence Opfer mehrerer Kitzelattacken wurde …



Montag musste ich den ganzen Nachmittag über putzen und packen, denn am nächsten Tag stand ja schon die Abreise an. Mein Buddy Martha kam noch kurz auf Besuch – es gab Milkshakes :) – und um viertel nach 12 brach ich schließlich zur letzten Abschiedsfete meiner Erasmuszeit auf. Anna aus Ungarn wollte uns das “Getränk” Palinka etwas näher bringen, was aber kolossal scheiterte (das KANN man einfach nicht trinken :D ). Am Dienstag Morgen kam schließlich unser Hausmeister “zu Besuch” und kontrollierte mein Zimmer auf Sauberkeit und generellen Zustand. Ich wurde original in der Sekunde, als er vor mir stand, mit dem Putzen fertig!^^ Zum Glück war er mit der Kontrolle nicht zu genau (mein Zimmer war blitze blank, die Küche aber eher nicht so^^). Er war super nett und versprach mir sogar Hilfe bei meinem Problem mit der Zimmerkündigung, das sich aber wenige Tage später erledigt hatte.

Diego und Lauri sowie mein Mitbewohner David begleiteten mich zur S-Bahn-Station (ich hatte uuuunglaublich viel Gepäck!) und dort hieß es dann Abschied nehmen. David wartete mit mir noch auf den Zug und half mir zum Glück noch beim Gepäckverladen. Ohne ihn hätte es echt finster ausgeschaut.^^
13.58 Uhr. Zug fährt ab. Und dann war er vorbei, der Erasmus-Aufenthalt.

Veröffentlicht unter Erasmus, Stuttgart | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Anschaffen!

Ha, und wieder ist mir ein sehr kurioser Sprachunterschied zwischen Österreich und Deutschland untergekommen: Bei uns daheim sagt man ja “anschaffen” für “sagen, wo’s lang geht”  bzw. “bestimmen, was gemacht werden soll”. In Deutschland hingegen verwendet man “anschaffen” für “auf den Strich gehen”. :D Als ich letztens sagte “Die hat ganz schön angeschafft” und meinte, dass die betreffende Person “gschafftig” sei, da bekam ich recht lusitge Reaktionen …

So, Woche Nummero 19 im sommerlichen Stuttgart fing so an, dass mein WG-Genosse David und ich mal los jammten – natürlich im schönsten Innenhof der Welt: im Straussi II. ;) Ach, schon gut, dass ich ab und an seine Gitarre ausborgen darf! :)

Am Dienstag fuhr ich erstmals zum zweiten Standort der HdM in der Nähe des Hauptbahnhofs (genauer in die Nobelstraße), weil ich die Kamera für unseren Dreh am Wochenende holen musste – dazu noch später. Ich hab original eine halbe Stunde gebraucht, bis ich das richtige Gebäude gefunden hab.^^ Schlussendlich hat aber alles geklappt. Und am Nachittag bekam der gute David sein Geburtstagsgeschenk: Was könnte da besser passen, als Gitarrenchords? ;)

Mittwoch war dann bereits wieder ziemlich busy, denn wir trafen uns schon am Vormittag für die LV “Convergent Journalism”. Okay, ich hab fürchterlich verpennt, aber gut. Am Nachmittag machte ich dann mit Luis und Andrea (beides Studenten aus Südamerika) ein Videointerview für dieselbe LV in unserem Arbeitsraum, dem CMC. War super interessant und ich denke, es wird ein gutes Produkt dabei rauskommen – momentan stecke ich noch mitten im Schnitt. Um 21.00 schließlich konnte ich mit Denise aus meinem Studiengang in Graz ein Telefoninterview in Kambodscha führen. Sie arbeitet da momentan bei einer der beiden englischsprachigen Zeitungen und hat mir im Gespräch viel von dem Land und vor allem dessen Medienlandschaft erzählt – war super spannend! :) Aus dem Interview werde ich für “Convergent Journalism” nen Audiobeitrag machen – da hab ich noch die komplette Arbeit vor mir. Aber die Deadline ist ja “eh” erst am Freitag … :D

Donnerstags war ich kurz Dolmetscherin zwischen Erasmus-Studentin und Hausmeister, denn meine Freundin Florence musste einen Termin für ihre Zimmerbesichtigung ausmachen, da sie ja – so wie wir alle – bald auszieht. Ich bin dann auch gleich zu unserem HM spaziert und hab ihm mitgeteilt, dass ich am 26. Juli wieder heimwärts ziehen werde. Das Ticket ist schon gebucht, es wird also bald ernst! Den restlichen Tag verbrachte ich damit, meine Moderation für die Morning Show auf horads am Freitag zu schreiben. Da hieß es nämlich wieder früh aufstehen und dann “Hallo und herzlich willkommen beim Neuen Morgen auf horads 88,6!” Hat eigentlich alles gut geklappt und ich konnte mich sogar mit einem netten “Pfiad eich” verabschieden! :D

Kurz später stand dann unser Wochenenddreh für “Convergent Journalism” ins Haus – wir fuhren nämlich nach Stuttgart-Heslach zum Afrika Festival, das von Freitag bis Sonntag viele Besucher auf den Erwin-Schöttle-Platz lockte. Dort interviewten meine beiden Kolleginnen und ich diverse Künstler zum Medienmarkt in ihrer Heimat, sprachen mit dem Vorstand, shoppten, trommelten mit beim Trommelworkshop, aßen traditionelle afrikanische Gerichte und ließen uns die Haare umstylen! :) Surprise, surprise! Das Ganze war ne echt coole Erfahrung und ich konnte meine Moderations-skills außerdem erweitern. :)

Am Abend war ich zu David’s Geburtstagsfeier in Ditzingen down town eingeladen, wo ich ein recht nettes Trinkspiel (im Freien!) kennen lernte.^^ Um 01.00 morgens gesellte ich mich schließlich noch zu Anna Vilaltas Abschiedsfete dazu – ebenso sehr nett. Für Sonntag Abend hatte ich dann noch einige Erasmus-people zu mir nach Hause eingeladen, doch leider vergaß ich aufgrund unserer Shopping-Tour komplett auf sie, deshalb mussten sie etwas auf ihre Milkshakes warten.^^ Aber schlussendlich war’s doch noch ein schöner Wochenausklang.

Und jetzt muss ich wieder weiter schaffa … ;)

Veröffentlicht unter Journalism, Radio, Stuttgart | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

“Did you guys see that? It’s called ‘being awesome’!”

Sorry for delay.

Das letzte Monat für mich in Stuttgart ist angebrochen und nähert sich mit riesen Schritten seinem Ende zu. Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist … Einerseits freu ich mich, wieder nach Hause zu kommen, auf der anderen Seite würd ich auch noch gerne etwas den Sommer hier genießen, denn zu Hause wartet vor allem eines auf mich: Meine erste Bachelorarbeit. :(

Naja, Woche Nummer 18 im schönen Stuttgart hatte – wie immer – viel zu bieten, vor allem in kulinarischer Hinsicht.^^ Am Montag fuhr mein Bruderherz zurück nach Österreich und ich hatte meine zweite und letzte Präsentation an der HdM – meine Fotoserie. Ich denke, es ist gut gelaufen und mein Englisch konnten alle verstehen.^^

Dienstag stand neben einiger Radioarbeit ein Kinobesuch ins Haus: Diego, Anna und ich liefen nach Vaihingen zum Corso Kino (jaaa, in Stuttgart heißt echt alles “Corso”^^) und schauten uns “Kung Fu Panda 2″ auf Englisch an (daraus auch das Überschrift-Zitat). Ein cooler Streifen! Und wegen des tollen Wetters gönnten wir uns vorher noch ein Eis:

Der Mittwoch wurde komplett zum Arbeiten an unserem Videobeitrag über das Straßenmusikfestival verwendet, schließlich aber wurden wir nach stundenlanger Schnittarbeit damit fertig. :) Ich denke, der Beitrag ist ganz gut geworden und man sieht, dass wir uns echt reingekniet haben. ;)

Donnerstag: Die alljährliche “Media Night” lockt hunderte Menschen in die HdM. Im Vorfeld hatten Anna und Miguel aus unserer Erasmus-Gang das (wirklich tolle!) Poster dafür entworfen. Studenten der HdM stellten ihre Projekte vor, es gab Gewinnspiele, Filme wurden gezeigt und Sekt getrunken. Ein schönes Event.

Noch viel schöner wurde es aber erst nachher, als wir uns zur letzten (:() Corso Bar-Night ever nach Stadtmitte begaben. Unser lieber Lauri hatte für dieses Event extra einen guten Freund aus Finnland einfliegen lassen, der ihn an den Turntables unterstützte.

Leider musste ich früh nach Hause, denn am Freitag Morgen war es wieder Zeit für horads: Dieses Mal war ich Chef vom Dienst, das heißt, ich musste im Hintergrund alles managen und Protokoll über die Sendung führen. Die ganze Sendung war etwas messy (ein Azubi kam viel zu spät, das Schnittprogramm stürzte ab usw), aber insgesamt lief alles doch irgendwie.^^ Sogar das Telefoninterview klappte. Nach der Sendung gab es das beste Frühstück, das ich seit Langem gegessen hatte: Canadian Breakfast – denn es war Canada Day! :) Amanda und Tanya wussten das gebührend zu feiern und so bereiteten sie für uns Toast, pancakes und viele andere leckere Dinge zu. Hier ein paar Eindrücke davon:

Samstag begab ich mich auf eine kleine Weltreise – nach Pleidelsheim. Kennt ihr nicht? Naja, keine Überraschung! ;) Pleidelsheim ist ein kleiner Ort in der Nähe von Ludwigsburg. Mit den Öffis braucht man über ne Stunde dort hin … Meine zwei Convergent Journalism-Kolleginnen und ich arbeiteten dort nämlich für unsere kommenden Beiträge weiter, denn eine der beiden ist in diesem Ort zu Hause. In ihrer Küche hatte sie auch eine Waage, durch die ich entsetzt feststellen musste, wie viel ich in der Zeit hier in Stuttgart schon zugenommen hab. :( Eine traurige Geschichte.

Naja, aber das war mir am Sonntag schon wieder wurscht: Da veranstalteten wir nämlich das krasseste Mittagessen EVER. Heute reden wir nur mehr vom “giant cock”. Bei diesem riesen Teil, das wir einer kanadischen Videoserie auf youtube nachempfunden haben, handelt es sich um 10 Kilo Fleisch, Speck und Käsesauce. Unglaublich, das Teil. Und super lecker.^^

Veröffentlicht unter Erasmus, Radio, Stuttgart | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar